Publikationen

Publikationen 07.12.2022

Publikationen

Im Folgenden finden Sie eine Liste an Publikationen, die sich mit dem Thema Klimaschutz in den Bereichen Energie, Mobilität, Konsum, Ernährung und Landwirtschaft beschäftigen.

25 Ergebnisse gefunden:

Luftaufnahme Landschaft in Heidelberg © schepers photography/fotolia.com

Statusbericht kommunaler Klimaschutz

Im Auftrag des Umweltministeriums hat die KEA-BW den Statusbericht 2022 erstellt. Er zeigt aktuelle Entwicklungen und bisherige Erfolge, aber auch bestehende Defizite bei den Klimaschutzbemühungen der Kommunen im Land. Der Bericht liefert Kommunen und regionalen Energieagenturen eine fundierte Grundlage für künftige Aktivitäten auf dem Weg zur Klimaneutralität.

Herausgeber: KEA-BW

Titelblatt Klimasparbüchle © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Klima-Sparbüchle

Wir können jeden Tag unser Klima schützen, und dabei oft sogar richtig Geld sparen. Im Alltag. Ob beim Einkaufen oder unterwegs. Wie das gehen kann, dafür gibt Ihnen dieses handliche Klima-Sparbüchle Tipps. So können wir jeden Tag unseren eigenen CO₂-Fußabdruck ein wenig verringern.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Titelblatt Abfallbilanz © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Abfallbilanz 2021

Die Stadt- und Landkreise (öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger) erstellen jährlich bis zum 1. April jeweils für das vorhergehende Kalenderjahr eine Abfallbilanz über Art, Menge, Herkunft und Verbleib der in ihrem Gebiet angefallenen und von ihnen entsorgten Abfälle. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft (UM) veröffentlicht die zusammengefassten Ergebnisse zeitnah im Sommer. Die Abfallbilanz 2021 dokumentiert die Ergebnisse zu den Abfallmengen in Baden-Württemberg im Jahr 2021.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Titelblatt des Faltblatts besonders sparsame Haushaltsgeräte 2022 © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2022

In diesem Faltblatt sind besonders sparsame Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Wäschetrockner üblicher Bauarten und Größenklassen zusammengestellt. Es soll als Orientierung dienen, wenn man auf niedrigen Strom- und Wasserverbrauch achten und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten will. Alle Angaben basieren auf Marktdaten von Januar 2022.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Titelblatt der Broschüre © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Erneuerbare Energien in Baden-Württemberg 2021 – erste Abschätzung

Die Bereitstellung von Energie ist eine wesentliche Grundlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Wenn wir den Klimaschutz ernst nehmen, müssen wir unsere Energieerzeugung auf erneuerbare Energien umstellen. Der Stand und die Entwicklung des Anteils der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg im Jahr 2021 wird in dieser Broschüre dokumentiert.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Baden-Württemberg

Titelblatt des Flyers zur Photovoltaikpflicht in Baden-Württemberg © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Photovoltaikpflicht

Seit dem 1. Januar 2022 besteht bei Neubauten im Nichtwohnbereich und für neue offene Parkplätze mit mehr als 35 Stellplätzen die Pflicht, eine Photovoltaikanlage zu installieren. Ab dem 1. Mai 2022 gilt dasselbe für alle Neubauten im Wohnbereich. Für grundlegende Dachsanierungen mit einem Baubeginn ab dem 1. Januar 2023 ist die Photovoltaikpflicht ebenfalls relevant. Im Zusammenhang mit dieser neuen Pflicht gibt es immer wieder Fragen. Zum Einstieg in das Thema soll der Flyer des Umweltministeriums einen ersten Überblick geben.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Kommunale Wärmeplanung: Titelblatt der Broschüre Einführung in den Technikkatalog © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Kommunale Wärmeplanung: Einführung in den Technikkatalog

Im Auftrag des Umweltministeriums hat die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA-BW) einen Technikkatalog erstellt, der einen Überblick über verschiedene Heiztechnologien, Wärmespeicher und die effiziente Verteilung von Wärme gibt. Die Daten und Prognosen sollen helfen, Eignungsgebiete für die Wärmeversorgung mit Wärmenetzen oder Einzelheizungen auszuweisen, das klimaneutrale Zielszenario zu erstellen und Maßnahmen zur Umsetzung zu benennen.

Das hier veröffentlichte Dokument dient zur Einführung in den Technikkatalog, das eigentliche Nachschlagewerk hat die KEA-BW veröffentlicht.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Titelblatt Monitoring Kurzbericht 2020; Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg © Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Monitoring-Kurzbericht 2020 zum Klimaschutzgesetz

Gemäß Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg hat das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg den Monitoring-Kurzbericht 2020 zum Klimaschutzgesetz veröffentlicht. Der Bericht enthält Daten zur Emissionsentwicklung im Jahr 2019 und eine Prognose des Statistischen Landesamts zur Entwicklung im Folgejahr 2020.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Titelblatt Monotoring Energiewende BW 2021 © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Monitoring der Energiewende in Baden-Württemberg: Statusbericht 2021

Der Statusbericht 2021 setzt das Monitoring der Energiewende in Baden-Württemberg fort und stellt die Umsetzung und die Auswirkungen der Energiewende in Baden-Württemberg in einer Gesamtschau dar. Die Studie wurde vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) im Auftrag des Umweltministeriums erstellt.

Im Stromsektor wird dabei die Entwicklung des konventionellen und erneuerbaren Kraftwerksparks sowie der Einsatz von Flexibilitätsoptionen untersucht. Im Wärmesektor liegt der Fokus auf aktuellen Entwicklungen und Rahmenbedingungen, erneuerbaren Energien, Fernwärme und Zudem wird der Ausbau der Strom-, Gas- und Wärmenetze in Baden-Württemberg sowie die Entwicklung der Systemstabilität betrachtet.

Bei der Analyse des Energieverbrauchs wird ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung wesentlicher Kennzahlen zur gelegt. Darüber hinaus werden ausgewählte ökonomische Auswirkungen der Energiewende, insbesondere die Entwicklung der Energiepreise und -kosten, in den Blick genommen.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Titelblatt des Konzepts „Nachhaltige Nutzung mineralischer Rohstoffe in Baden-Württemberg“ © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Nachhaltige Nutzung mineralischer Rohstoffe in Baden-Württemberg – Rohstoffkonzept

Produkte wie Straßen, Gebäude oder Geschirr werden aus heimischen mineralischen Rohstoffen hergestellt. Deren Vorkommen sind allerdings begrenzt und auch ihr notwendiger Abbau führt zu Eingriffen in Natur, Landwirtschaft und Gewässer – und letztlich zu konkurrierenden Interessen.

Ein verantwortungsvoller und nachhaltiger Umgang mit heimischen mineralischen Rohstoffen und das Bewusstsein hierfür sind für unser Land und künftige Generationen unerlässlich. Aus diesem Grund stellt das Umweltministerium mit dem Konzept „Nachhaltige Nutzung mineralischer Rohstoffe in Baden-Württemberg“ ausgehend von im Konzept definierten Leitlinien Rahmenbedingungen, Entwicklungen sowie Herausforderungen und Maßnahmen in diesem Bereich dar.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Titelblatt Broschüre Orte voller Energie © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Orte voller Energie

Die Broschüre stellt ausgezeichnete Projekte der Energiewende vor. Die Macherinnen und Macher zeigen, wie sie selbst die Energiewende leben und vorwärtsbringen und welche neue Möglichkeiten es gibt, selbst aktiv zu werden.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Titelblatt der Broschüre Energiebericht kompakt 2021 © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und Statistisches

Energiebericht kompakt 2021

Der Energiebericht kompakt 2021 des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und des Statistischen Landesamts gibt einen Überblick über die energiewirtschaftlichen Entwicklungen in Baden-Württemberg im Jahr 2019.

Enthalten sind zahlreiche Informationen über den Energieverbrauch in Baden-Württemberg, die Energieproduktivität, den Anteil erneuerbarer Energieträger, die Stromerzeugung und die energiebedingten CO₂-Emissionen.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Leitfaden CO2-Kompensation © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Kompensation von Treibhausgasemissionen durch Unternehmen – Geeignete Nutzung und praktisch Durchführung

Beim Klimaschutz gilt es Treibhausgasemissionen mit allen verfügbaren Mitteln zu vermeiden und zu vermindern. Ist das in der gewollten Zeit nicht möglich, kann für eine Übergangszeit zum Mittel der Kompensation gegriffen werden. In einem Leitfaden veröffentlicht das Umweltministerium Empfehlungen für die effektive Kompensation von CO₂-Emissionen.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Titelblatt Monitoringbericht 2020 © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg

Monitoringbericht 2020 zur Anpassungsstrategie an den Klimawandel

Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881 bis ins Jahr 2019 ist die mittlere Jahrestemperatur in Baden-Württemberg um 1,5 Grad Celsius angestiegen. Besonders stark ist der Anstieg mit mehr als 1 Grad Celsius in den letzten 30 Jahren. Dies ist in allen Regionen Baden-Württembergs zu beobachten.

Seit 2000 sind die Temperaturrekorde fast in jedem Jahr in Folge gebrochen worden und es zählen seitdem bereits 16 Jahre zu den 20 wärmsten in Baden-Württemberg. Zuletzt wurde 2018 mit 10,4 Grad Celsius ein neuer Höchstwert der Jahresmitteltemperatur für Baden-Württemberg erreicht. Das vergangene Jahr 2019 zählt gemeinsam mit 2015 und 1994 und einer Durchschnittstemperatur von 9,9 Grad Celsius zu den drittwärmsten Jahren.

Mit dieser Entwicklung sind bereits viele Veränderungen verbunden und weitere Veränderungen sind wahrscheinlich nicht mehr zu verhindern. Um darauf reagieren zu können, hat die Landesregierung im Jahr 2015 die Strategie zur Anpassung an den Klimawandel verabschiedet.

Gemäß Klimaschutzgesetz sind die wesentlichen Folgen des Klimawandels für Baden-Württemberg sowie die Umsetzung und Wirkung wichtiger Maßnahmen der Anpassungsstrategie turnusmäßig in diesem Monitoringbericht dargestellt.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg

Titelblatt des Handlungsleitfadens Kommunale Wärneplanung © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Handlungsleitfaden: Kommunale Wärmeplanung

Das Klimaschutzgesetz regelt die kommunale Wärmeplanung in Baden-Württemberg. Durch eine kommunale Wärmeplanung können alle Kommunen in Baden-Württemberg einen Fahrplan für eine klimaneutrale Wärmeversorgung im Jahr 2050 erarbeiten. Diese Strategie berücksichtigt die aktuelle Situation im Gebäudebestand und der Versorgungsstruktur. In Kombination mit einer umfassenden Erhebung der vorhandenen Potenziale an erneuerbaren Energien wird dann ein Zielszenario entwickelt. Dieses beschreibt wo in der Kommune welche Wärmeversorgungsstruktur in den nächsten Jahrzehnten weiter ausgebaut wird.

Diese Strategie muss zuerst erarbeitet werden, aber dann auch in die kommunalen Planungsprozesse integriert werden. Für beide Aspekte, aber auch warum die kommunale Wärmeplanung überhaupt notwendig ist, liefert der vorliegende Handlungsleitfaden umfangreich Antworten.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Titelbild Tiefe Geothermie für Baden-Württemberg © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Tiefe Geothermie für Baden-Württemberg: Warum wir die Erdwärme für die Energiewende brauchen

Für eine erfolgreiche Energiewende müssen wir nicht nur die Stromerzeugung auf erneuerbare Energien umstellen. Auch im Wärmesektor müssen zukünftig mehr erneuerbare Energien genutzt werden. Hierfür stehen verschiedene Technologien zur Verfügung. Eine dieser Technologien ist die tiefe die unabhängig von Tageszeit und Wetter genutzt werden kann. Auch eine Stromerzeugung aus tiefer ist möglich.

In Baden-Württemberg stehen wir bei der Nutzung der tiefen noch am Anfang. Potenziale bieten sich entlang des Oberrheins und in Oberschwaben. Aber auch in anderen Landesteilen kann die tiefe zum Einsatz kommen.

Im Flyer werden die Möglichkeiten der tiefen übersichtlich dargestellt. Zudem wird die technische Realisierung mit Blick auf die hydrothermale Nutzung erläutert. Auch auf mögliche Risiken und das Genehmigungsverfahren wird kurz eingegangen.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Titelbild Nachhaltigkeitsbericht 2019 © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Nachhaltigkeitsbericht 2019

Der Nachhaltigkeitsbericht wird alle fünf Jahre veröffentlicht und orientiert sich an den 17 Leitsätzen einer nachhaltigen Entwicklung in Baden-Württemberg. Der Nachhaltigkeitsbericht besteht aus einem übergreifenden Berichtsteil der Landesregierung und aus den jeweiligen Berichtsteilen der Ministerien, die man separat herunterladen kann.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Titelblatt des zweiten Fortschrittberichts Auf dem Weg in die klimaneutrale Landesverwaltung: CO2-Bilanz nach dem Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg © Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Auf dem Weg in die klimaneutrale Landesverwaltung: Zweiter Fortschrittsbericht

Mit der im Jahr 2014 erstmals vorgelegten Bilanz der Treibhausgasemissionen der Landesverwaltung wurde ein Ausgangspunkt gelegt, um die weitere Entwicklung erheben zu können. Nach den jetzt vorgelegten Daten ist die Landesverwaltung auf Klimakurs: Die in die Bilanzierung einbezogenen sind im Zeitraum 2010 bis 2018 um etwa 40 Prozent zurückgegangen. Allerdings sind gerade im zuletzt erfassten Jahr 2018 die nur noch geringfügig gefallen. Dies macht deutlich, dass die Klimaschutzziele ständig im Blick behalten werden müssen. Etwaige Fehlentwicklungen können so frühzeitig erkannt und gegebenenfalls ein Gegensteuern eingeleitet werden.

Bis 2040 strebt die Landesregierung die weitgehende Klimaneutralität der Landesverwaltung an. Damit verbunden ist eine Kraftanstrengung, zu der neben den erforderlichen Investitionen in eine klimaneutrale Zukunft jede einzelne Mitarbeiterin und jeder einzelne Mitarbeiter einen wichtigen Beitrag leistet.

Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Titelbild Nachhaltigkeitsbericht Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz © Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Nachhaltigkeitsbericht 2019 des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Bericht im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg

Nachhaltigkeit war, ist und bleibt Kernaufgabe aller Geschäftsbereiche im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

„Nachhaltigkeit“ heißt nichts Anderes als „Austarieren“: das Gleichgewicht finden zwischen den sozialen, ökonomischen und ökologischen Belangen, Abwägen aber auch zwischen den Erfordernissen von heute und den Notwendigkeiten von morgen. Deswegen beschreibt „Nachhaltigkeit“ auch keinen einmal erreichten Punkt, sondern einen Prozess des Prüfens, des Justierens und wenn nötig auch des Korrigierens.

Dieser Herausforderung stellt sich das Ministerium in allen seinen facettenreichen Geschäftsbereichen: ob bei der Strukturentwicklung des Ländlichen Raums, bei der Sicherung einer zukunftsfesten Waldstruktur, bei der Lebens- und Ernährungsweise von uns als Verbraucherinnen und Verbraucher, aber auch bei der Erzeugung von Nahrungsmitteln – „Nachhaltigkeit“ ist ein Grundanliegen im Hier und Jetzt und zugleich eine Herausforderung mit Blick auf die Zukunft. Dies darzustellen, ist Anliegen des – erstmals barrierefreien – Nachhaltigkeitsberichts 2019 des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Herausgeber: Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Titelblatt des Nachhaltigkeitsbericht 2019,  Teil des Verkehrsministeriums. Dunkelgrüner Hintergrund mit weißem Titel und Baden-Württemberg-Logo © Ministerium für Verkehr

Nachhaltigkeitsbericht 2019 - Ministerium für Verkehr

Alle Ressorts setzen sich in ihrem Zuständigkeitsbereich möglichst smarte (= spezifische, messbare, ambitionierte, realistische und terminierte) Ziele und unterlegen diese mit konkreten Maßnahmen zu deren Erreichung. Neben den neuen Zielen, die sich die Ministerien in ihrem Zuständigkeitsbereich gesetzt haben, werden in den Ressortberichten auch die Ziele aus dem ersten Nachhaltigkeitsbericht im Jahr 2014 nochmals aufgegriffen. Die Ministerien machen bei jedem Ziel transparent, wie die einzelnen Ziele zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen können, wie sich der Umsetzungsstand entwickelt oder ob sich Prioritäten verschoben haben.

Herausgeber: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

Titelbild Förderprogramm Betriebliches und Behördliches Mobilitätsmanagement © Ministerium für Verkehr

Förderprogramm Betriebliches und Behördliches Mobilitätsmanagement

Mit B2MM verfolgt das Ministerium für Verkehr das Ziel, die verkehrsbedingten Umweltbelastungen durch die Förderung eines Mobilitätsmanagements in Behörden und Unternehmen zu verringern. Das Land fördert hierzu Konzepte, Analysen, Studien und Maßnahmen, die zur Vermeidung, Verlagerung oder Effizienzsteigerung von Verkehrsströmen von und zu Betriebs- und Behördenstandorten beitragen.

Herausgeber: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

Titelbild für das Ökomonitoring 2021 © Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Ökomonitoring 2021

Regional und ökologisch erzeugte Lebensmittel, die ressourcenschonend hergestellt werden, leisten einen äußerst wichtigen Beitrag zu einer hochwertigen, nachhaltigen Ernährung. Damit wir darauf vertrauen können, dass dort, wo „Bio“ draufsteht, auch „Bio“ drin ist, wird das Ökomonitoring bereits seit 2002 als europaweit einzigartiges Untersuchungsprogramm durchgeführt. Es freut mich, dass die analytischen Untersuchungen im 20. Jubiläumsjahr hervorragende Ergebnisse geliefert haben, die der vorliegende Bericht zusammenfasst.

Herausgeber: Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Titelbild die Zukunft fährt elektrisch - Flotte umstellen lohnt sich © Ministerium für Verkehr

Die Zukunft fährt elektrisch - Flotte umstellen lohnt sich

E-Mobilität boomt! Rund 112.000 E-Pkw (vollelektrisch und Plug-in-Hybride) waren zu Beginn des Jahres 2021 allein in Baden-Württemberg zugelassen. Das ist ein Anstieg von 230 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Ob auf dem Firmengelände, auf festen Routen oder im Stadtverkehr: E-Mobilität ist die ideale Wahl! E-Fahrzeuge werden staatlich gefördert und bieten viele weitere Einsparpotenziale. Zudem sind sie für das Image ein nachhaltiger Gewinn. Neben dem Laden auf dem Firmengelände bietet auch das öffentliche Ladenetz überall im Land zuverlässige Lademöglichkeiten; und es wird immer größer. Ob Flotte, Fuhrpark oder Einzelfahrzeug.

Herausgeber: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

Titelbild Elektrisch in die Zukunft © Ministerium für Verkehr

Elektrisch in die Zukunft

Die Zukunft ist elektrisch. Fahren mit Strom ist der Schlüssel für klimafreundliche, innovative Mobilität. In Baden-Württemberg, in Deutschland und der Welt. Denn: Mehr als ein Viertel der Energie wird im Verkehrssektor verbraucht. Um die Klimabelastung zu vermindern, muss Mobilität ohne fossile Kraftstoffe auskommen. Baden-Württemberg, die Heimat des Automobils, wird zum Leitmarkt entwickelt für ressourcenschonende Elektromobilität und alternative Antriebe.

Im Vorfeld einer Kaufentscheidung für ein Elektroauto sind Informationen zu den wichtigsten Fakten entscheidend. Für viele Menschen ist die Technik dahinter, ob hybrid, vollelektrisch oder Brennstoffzelle, noch häufig ein Rätsel. Autohäuser sind da die Top-Informationsquelle: In einer Studie gaben 65 Prozent aller Befragten an, sich am ehesten an ein Autohaus zu wenden, um sich beim Kauf eines Elektroautos beraten zu lassen. Erst an zweiter und dritter Stelle folgen Verbraucherportale (45 Prozent) und Testportale bzw. -zeitschriften (41 Prozent).

Herausgeber: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

Titelbild Die Zukunft fährt elektrisch © Ministerium für Verkehr

Die Zukunft fährt elektrisch - Fahren und Laden im Alltag

E-Mobilität boomt! Rund 112.000 E-Pkw (vollelektrisch und Plug-in-Hybride) waren zu Beginn des Jahres 2021 allein in Baden-Württemberg zugelassen. Das ist ein Anstieg von 230 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Immer mehr Modelle kommen auf den Markt. So ist sicher für jeden etwas dabei. Neben privatem Laden bietet auch das öffentliche Ladenetz überall im Land zuverlässige Lademöglichkeiten — und es wird immer größer. Werden Sie Teil der neuen nachhaltigen Mobilität. Setzen Sie auf Strom!

Herausgeber: Ministerium für Verkehr